Fragestunde

Die Fragestunde ist ein Begriff aus dem Parlamentarismus. Sie ist ein regelmäßig stattfindender Tagesordnungspunkt einer Parlamentssitzung (Plenum) giuseppe zanotti schuhe. Hier können die Abgeordneten außerhalb der regulären Debatten kurze mündliche Fragen an die Regierung stellen, die sofort mündlich beantwortet werden müssen.
Im kommunalpolitischen Bereich gibt es darüber hinaus die besondere Form der Bürger-Fragestunde.

Der Bundestag unterscheidet zwischen der „Befragung der Bundesregierung“ und der „Fragestunde“. Während erstere den Abgeordneten spontane Fragen zur Kabinettssitzung und aktuellen Themen ermöglicht, beantwortet die Bundesregierung in der Fragestunde zuvor schriftlich eingereichte Fragen.
Im Einzelnen ist dies in der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages (GOBT) geregelt:
Die Befragung der Bundesregierung findet in Sitzungswochen des Bundestages immer mittwochs von 13:00 Uhr bis 13:30 Uhr statt. Hier können die Abgeordneten Fragen zur vorangegangenen Kabinettssitzung sowie zu aktuellen Themen an die Bundesregierung stellen. Fragen und Antworten sollen kurz sein. Im Gegensatz zur Fragestunde müssen die Fragen nicht vorher eingereicht werden. Eingeleitet wird die Regierungsbefragung durch einen kurzen Bericht eines Regierungsmitglieds aus dem Kabinett. (GOBT – Anlage 7)
Die Befragung der Bundesregierung wird durch Phoenix live übertragen.
Die Fragestunde findet in der Regel an jedem Mittwoch einer Sitzungswoche zwischen 13:30 Uhr und 15:30 Uhr statt. Jedes Mitglied des Deutschen Bundestages kann pro Sitzungswoche bis zu zwei Fragen zur mündlichen Beantwortung an die Bundesregierung stellen.
Die Fragen müssen bis spätestens freitags um 12 Uhr vor der Fragestunde beim Bundestagspräsidenten eingehen. Ausnahmsweise können dringliche Fragen im öffentlichen Interesse zugelassen werden, sofern sie bis 12 Uhr am Vortag der Fragestunde beim Präsidenten eingehen. Über die Zulässigkeit der Fragen entscheidet in jedem Fall der Bundestagspräsident.
Der Fragesteller hat pro Frage die Möglichkeit, bis zu zwei Zusatzfragen zu stellen. Auch andere Abgeordnete können Zusatzfragen stellen. Zusatzfragen müssen im Zusammenhang mit der Ursprungsfrage stehen.
Ist eine Fraktion mit einer Antwort der Bundesregierung nicht zufrieden, kann sie eine Aktuelle Stunde hierzu beantragen. Die Aktuelle Stunde, eine Kurzdebatte mit 5-Minuten-Redebeiträgen, findet dann direkt im Anschluss an die Fragestunde statt. (GOBT – Anlage 5)
In der Praxis werden in der Fragestunde meist sehr spezielle fachliche oder lokale Angelegenheiten aus den jeweiligen Wahlkreisen der Abgeordneten behandelt. Die Beantwortung übernehmen meist die Parlamentarischen Staatssekretäre. Persönlich antworten die Bundesminister in der Fragestunde eher selten, die Kanzlerin praktisch nie.
Im Gegensatz zur Befragung der Bundesregierung wird die Fragestunde in aller Regel nicht live im Rundfunk übertragen, auch nicht durch Phoenix. Allerdings bietet der Bundestag selbst auf seiner Website eine Live-Übertragung an. Darüber hinaus kann man im Online-Videoarchiv des Bundestages Aufzeichnungen abrufen.
Ähnliche Regelungen wie im Deutschen Bundestag können auch bei Länder-, Kreis- und kommunalen Parlamenten angewendet werden. Dies liegt im Ermessen der jeweiligen parlamentarischen Geschäftsordnung.
Eine Kommune in Baden-Württemberg kann in ihrer Geschäftsordnung die Möglichkeit zur Einwohner-Fragestunde einräumen. Die Fragestunde muss als eigener Tagesordnungspunkt in die Einladung zur Gemeinderatssitzung aufgenommen werden und kann am Anfang, in der Mitte oder am Ende der GR-Sitzung platziert werden.
Es sind ausschließlich Fragen mit kommunalpolitischem Bezug zulässig.
Im schweizerischen Nationalrat finden achtmal pro Jahr Fragestunden von 90 Minuten statt (jeweils am zweiten und dritten Montag-Nachmittag einer Session) christian louboutin outlet. Die Parlamentsmitglieder müssen die Fragen einige Tage zuvor schriftlich einreichen. Ein Regierungsmitglied verliest einen Antworttext, welcher von der Gesamtregierung, dem Bundesrat, genehmigt worden ist. Danach können die Parlamentsmitglieder Zusatzfragen stellen, welche vom Regierungsmitglied sofort beantwortet werden.
Eine zentrale Rolle nimmt die Fragestunde im Parlamentarismus britischer Prägung (Westminster-System) ein. Vom Regierungschef (Premierminister) wird hier ebenso wie von seinen Ministern erwartet, sich regelmäßig persönlich den Fragen des Parlaments zu stellen. Besonders die Opposition sieht es dabei als ihre Aufgabe an, die Regierung zu kontrollieren. Hierbei kommt es regelmäßig zum direkten Schlagabtausch zwischen Oppositionsführer und Premierminister. In Großbritannien gibt es sogar eine eigene Fragestunde des Premierministers.
Sofern diese Länder ein Zweikammerparlament haben, gilt das Hauptaugenmerk meist der Fragestunde in der direkt gewählten Volksvertretung (meist Unter- bzw. Repräsentantenhaus). Zwar hat auch die zweite Kammer (Oberhaus bzw. Senat) eine eigene Fragestunde, jedoch antworten hier in der Regel nachgeordnete Regierungsmitglieder.
Anders als im deutschen Parlamentarismus nimmt die Fragestunde in diesen Ländern breiten Raum in der Medienberichterstattung ein. So finden regelmäßige Live-Übertragungen in Radio und Fernsehen statt. Übertragungen und Podcasts im Internet ermöglichen es, die Fragestunde aus zahlreichen englischsprachigen Ländern weltweit direkt zu verfolgen.
Abgesehen von Sitzungen an einem Freitag ist die erste Stunde jeder Sitzung des britischen Unterhauses für Fragen der Abgeordneten an Regierungsmitglieder reserviert. Die Fragestunde (engl.: „Question Time“) ist dabei in feststehende Zeitkontingente für die einzelnen Ressorts unterteilt.
Mit Abstand am bedeutendsten ist „Prime Minister´s Question Time (PMQs = Prime Minister´s Questions)“. Die immer mittwochs um 12:00 Uhr (Ortszeit) stattfindende Fragestunde des Premierministers ist wahrscheinlich die weltweit bekannteste Fragestunde überhaupt giuseppe zanotti sneaker. Sie dauert 30 Minuten. Dem Oppositionsführer stehen insgesamt sechs Fragen zur Verfügung, dem Vorsitzenden der zweitstärksten Oppositionsfraktion zwei Fragen. Die verbleibende Zeit ist für Fragen der einfachen Abgeordneten (engl.: Backbenchers) reserviert. Die Fragen sind dem Premierminister in der Regel vorher nicht bekannt.
Besonders der direkte Schlagabtausch zwischen Oppositionsführer und Premierminister hat oft hohe politische Brisanz und Unterhaltungswert. Diese Rededuelle vor packend vollem Haus zählen sicher zu den Höhepunkten des politischen Geschehens in Großbritannien.
Im Rundfunk werden PMQs wie folgt live übertragen:
Übertragung im Internet: Die genannten Sender ermöglichen auf ihrer jeweiligen Website auch den Empfang via Internet (live bzw. Video/Audio-on-Demand). Die Homepage des britischen Premierministers bietet darüber hinaus ein PMQs-Videoarchiv, das bis Januar 2000 zurückreicht. Einen PMQs-Podcast bietet das Online-Portal der britischen Zeitung „The Guardian“. Videoclips mit besonders interessanten Ausschnitten sind außerdem bei YouTube zu finden.
„Question Period“ (engl.) bzw. “Période des questions” (franz.) im Unterhaus findet in Sitzungswochen montags bis donnerstags jeweils gegen 14:00 Uhr (Ortszeit) statt und dauert ca. 45 Minuten. Eröffnet wird die Fragestunde gewöhnlich durch den Oppositionsführer, dem insgesamt 3 Fragen zustehen. Die Fragen sind vorher nicht bekannt.
Wie alle Sitzungen des kanadischen Parlaments ist auch die Fragestunde zweisprachig, d.h. es kann entweder englisch oder französisch gesprochen werden. Simultanübersetzungen in beide Sprachen werden angeboten.
Zur Lebendigkeit von „Question Period“ trägt bei, dass Fragen und Antworten gewöhnlich von Applaus der eigenen Fraktion begleitet werden; im Gegensatz dazu sind in anderen Westminster-Parlamenten Beifallsbekundungen durch klatschen oder klopfen auf die Pulte eher unüblich.
Der kanadische Fernsehsender CPAC überträgt live und stellt eine Aufzeichnung als Podcast im Internet zur Verfügung. Auch hier kann zwischen dem Originalton und Versionen mit englischer bzw. französischer Simultanübersetzung gewählt werden.
„Question Time“ im Repräsentantenhaus findet in Sitzungswochen montags bis donnerstags immer gegen 14:00 Uhr (Ortszeit) statt und dauert ca. 90 Minuten. Opposition und Regierung stellen abwechselnd je eine Frage, wobei die erste Frage immer von der Opposition kommt. Der Tagesordnungspunkt Fragestunde wird vom Speaker offiziell mit “Questions Without Notice” aufgerufen, d.h. die Fragen sind vorher nicht bekannt.
In “Question Time” geht es oft lautstark und turbulent zu. Geschäftsordnungsdebatten über die Zulässigkeit von Fragen und Antworten (engl. Points of Order) sind keine Seltenheit.
Der Speaker kann störende Abgeordnete für eine Stunde von der Sitzung ausschließen, was tatsächlich recht häufig passiert. Bei schwerwiegenden Störungen können Abgeordnete durch Mehrheitsbeschluss für 24 Stunden ausgeschlossen werden; eine namentliche Abstimmung (engl. Division) hierüber findet dann ggf. auch während der Fragestunde statt (Standing Order 94).
Gelegentlich kommt es während der Fragestunde zu einer Dringlichkeitsdebatte. Dies passiert z.B. dann, wenn sich der Oppositionsführer zu Wort meldet und einen Tadelsantrag gegen die Regierung (engl. Censure Motion) stellt. Hierüber wird dann sofort debattiert und abgestimmt. Im Gegensatz zur australischen Praxis sind Fragestunde und Debatte andernorts strikt getrennt.
Die Fernsehsender ABC und Sky News Australia übertragen “Question Time” live. Im Hörfunk überträgt ABC News Radio. Der zuletzt genannte Sender stellt auf seiner Homepage eine Aufzeichnung als Podcast zur Verfügung. Videoclips mit besonders interessanten Ausschnitten sind außerdem häufig bei YouTube zu finden.
„Question Time“ im Repräsentantenhaus findet in Sitzungswochen dienstags, mittwochs und donnerstags statt und dauert ca. 60 bis 90 Minuten. Dabei werden pro Fragestunde in der Regel 12 vorher schriftlich eingereichte Fragen von der Regierung beantwortet. Mehrere Zusatzfragen pro Frage sind erlaubt. Die erste Frage kommt immer von der Opposition.
Übertragen wird „Question Time“ durch das neuseeländische Parlamentsfernsehen Parliament TV, den privaten Nachrichtensender Sky News New Zealand sowie Radio New Zealand. Letzteres bietet auf seiner Homepage einen Podcast an. Ausschnitte findet man bei YouTube.
Im nationalen Parlament Japans wurde die Fragestunde (jap. 党首討論, tōshu tōron, wörtl. „Debatte der Parteivorsitzenden“) nach Vorbild der britischen Prime Minister’s question time 1999 eingerichtet, Grundlage war ein eigenes Gesetz, das den Parlamentarismus und das Primat der Politik stärken sollte. Bei der 45-minütigen Sitzung in einem gemeinsamen Ausschuss beider Kammern des Parlaments, dem kokka kihon seisaku iinkai, „Ausschuss für grundsätzliche [Fragen der] nationale[n] Politik“, beantworten nur die Parteivorsitzenden Fragen, die meist an der Spitze der Unterhausfraktion ihrer Partei stehen; der Vorsitzende der größten Regierungspartei ist in der Regel zugleich Premierminister.
Übertragen wird die tōshu tōron oft unter anderem national und international vom öffentlich-rechtlichen Rundfunksender NHK und vom Unterhausfernsehen Shūgiin TV. Letzteres bietet auf seiner Website einen Podcast an. Ausschnitte findet man bei YouTube.
In Finnlands Parlament wird die Fragestunde wöchentlich am Donnerstag abgehalten und live im Fernsehen übertragen.
Deutscher Bundestag:
Vereinigtes Königreich:
Kanada:
Australien:
Neuseeland:

Holnon

Géolocalisation sur la carte : Aisne
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Géolocalisation sur la carte : France
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Holnon est une commune française, située dans le département de l’Aisne en région Nord-Pas-de-Calais-Picardie.

Avant la Révolution française, la société locale est divisée entre gros fermiers, propriétaires de fermes dépassant la centaine d’hectares, et ouvriers agricoles très dépendants. Ces deux classes s’affrontent lors de la décennie révolutionnaire. Un des épisodes de cet affrontement est celui de la levée en masse décrétée par la loi du 24 février 1793. Le règlement de la levée prévoyait, en cas d’insuffisance des volontaires, le recours au tirage au sort ou à l’élection pour désigner les recrues manquantes. La municipalité, élue par les ouvriers agricoles, choisit l’élection, et l’élection désigna les fils des gros propriétaires pour partir à l’armée, sorte de revanche pour les petits ouvriers.
En 2010, la commune adhère à la communauté de communes du Pays du Vermandois.
En 2013, la commune comptait 1 404 habitants. L’évolution du nombre d’habitants est connue à travers les recensements de la population effectués dans la commune depuis 1793. À partir du XXIe siècle, les recensements réels des communes de moins de 10 000 habitants ont lieu tous les cinq ans, contrairement aux autres communes qui ont une enquête par sondage chaque année[Note 1],[Note 2].
Église Saint-Quentin
Bas-relief, provenent de l’église de La-Haut.
Un des croix de chemin
Memorial Charles Poëtte
Monument aux morts 1870-1871
Monument aux morts 914-18 soldes timberland, 1939-45
Monument des guerres 1952-1962
Chapelle British Cemetery
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American Journal of Mathematics

L’American Journal of Mathematics est une revue de mathématiques (en) bimestrielle publiée par Johns Hopkins University Press.

L’American Journal of Mathematics est la plus ancienne revue de mathématiques américaine publiée sans interruption. Elle a été fondée en 1878 à l’université Johns-Hopkins par James Joseph Sylvester, un mathématicien anglais qui en fut le rédacteur en chef, de sa création jusqu’en 1884. D’autres mathématiciens connus ont dirigé le comité éditorial ou en ont fait partie, notamment Oscar Zariski, Lars Ahlfors, Hermann Weyl, Wei-Liang Chow (en) karen millen france 2016, Shiing-Shen Chern, André Weil, Harish-Chandra soldes timberland, Jean Dieudonné, Henri Cartan, Stephen Smale timberland pas cher, Jun-Ichi Igusa (de) et Joseph Shalika (en).
L’American Journal of Mathematics est une revue généraliste, portant sur tous les domaines importants des mathématiques contemporaines. Selon le Journal Citation Reports, son facteur d’impact en 2009 était de 1,337, le classant 22e sur les 255 revues de la catégorie « Mathématiques ».
En juin 2012, les éditeurs sont Christopher Sogge, éditeur en chef (université Johns-Hopkins), William Minicozzi II (en) (université Johns-Hopkins), Freydoon Shahidi (en) (université Purdue) et Vyacheslav Shokurov (en) (université Johns-Hopkins).
(en) Cet article est partiellement ou en totalité issu de l’article de Wikipédia en anglais intitulé « American Journal of Mathematics » (voir la liste des auteurs).
« Accès en ligne » sur le Projet MUSE (en)

Oskar Oliven

Oskar Oliven (* 1. April 1870 in Breslau; † 13. Januar 1939 in Zürich) war ein deutscher Unternehmer.
Olivens Eltern waren Jacob und Augusta Oliven, geb. Schottländer. Nach seinem Studium an der TH Hannover war er zunächst als Ingenieur bei der Deutschen Elektritzitätsgesellschaft Buenos Aires beschäftigt. Er heiratete Sophie Alice, die Tochter von Isidor Loewe (1848–1910), der 1894 das Unternehmen Gesellschaft für elektrische Unternehmungen (Gesfürel) gegründet hatte.
1904 wurde er in den nun dreiköpfigen Vorstand der Ludw. Loewe & Co AG berufen mcm online store. 1906 wurde er in den Vorstand der Gesfürel berufen. Nach Isidors Tod war er Vorstandsmitglied in beiden Unternehmen und 1923 Generaldirektor im Gesfürel-Vorstand. Daneben hatte er zahlreiche Aufsichtsratsposten. 1929 verschmolz er beide Gesellschaften zur Gesellschaft für elektrische Unternehmungen – Ludwig Loewe & Co AG.
1930 stellte er seinen „Generalplan“ für ein europäisches Höchstspannungsnetz vor. Durch die Nutzung zeitlich und regional unterschiedlicher Anbieter könnten Verluste bei der Energiespeicherung verringert werden. Er sah ein 10.000 Kilometer langes Stromnetz vor, das unter anderem die Wasserkraft in Skandinavien, die Gebiete der Braun- und Steinkohlevorkommen in Nordfrankreich und Westdeutschland miteinander verbinden sollte.
1934 trat er altersbedingt zurück, blieb aber im Aufsichtsrat. Den Vorstand übernahm Isidors Sohn, Erich Loewe. Als Erich, ebenso wie sein Bruder Egon, 1937 bei der Arisierung ausscheiden musste, legte Oliven aus Protest seinen Aufsichtsposten nieder. Während Loewes in die USA emigrierten, zogen Olivens in die Schweiz lancel taschen online. 1941 wurde ihr inländisches Vermögen beschlagnahmt bogner outlet.

Pèlerinage de Paul VI en Terre sainte

Le pèlerinage du pape Paul VI en Terre sainte se déroula du 4 au 6 janvier 1964. C’est la première fois depuis le pape Pie VII que le souverain pontife quittait l’Italie pour participer à un voyage à l’étranger. Ce pèlerinage en Terre sainte contribua à donner à Paul VI l’image d’un pape pèlerin.

Dans une lettre datée du mois d’août 1963, un prêtre-ouvrier établi en Palestine invite le pape Paul VI à venir en Terre sainte afin de venir voir la communauté religieuse qu’il a fondée à Nazareth. Dans une note personnelle du 21 septembre suivant, le pape trace les principaux traits que devra revêtir ce voyage : « simplicité, piété, pénitence et charité ». En octobre 1963, Mgr Pasquale Macchi, Mgr Jacques-Paul Martin et l’abbé Paul Casimir Marcinkus sont chargés de se rendre sur place afin d’étudier les modalités du voyage et d’insister sur le caractère uniquement spirituel et non politique du voyage, Israël et la Jordanie étant en conflit depuis vingt ans. Outre la venue du pape sur les pas du Christ, ce pèlerinage aura aussi une vocation œcuménique, le patriarche Athénagoras (chef de l’Église orthodoxe) souhaitant rencontrer le pape en ce lieu sacré. Paul VI décide de répondre favorablement à cette invitation et envoie le père Duprey à Constantinople pour régler le protocole de cette rencontre œcuménique.
Le samedi 4 janvier au matin, le pape se rend à l’aéroport Léonard-de-Vinci de Rome Fiumicino, à Rome. Le président de la République italienne, Antonio Segni, vient saluer le souverain pontife avant que celui-ci ne monte dans l’avion. Le pape répond à ce salut par un discours dans lequel il affirme qu’il s’agit d’un « pèlerinage de prière et de pénitence en vue d’une participation plus intime et vécue aux mystères de la Rédemption ». Puis, Paul VI prend l’avion, accompagné dans ce voyage par les cardinaux Tisserant, Cicognani (secrétaire d’État) et Testa, ainsi que son ami le Père Bevilacqua. Le cardinal Augustin Bea n’a pas pu y participer, son projet de déclaration sur les Juifs lors du Concile ayant été fortement contesté dans les pays arabes. La sécurité personnelle du pape est composée de soixante membres du Service des renseignements des forces armées, le renseignement militaire italien. Dans l’avion qui l’emmène en Jordanie, le pape fait envoyer par radio des messages aux chefs des États que l’appareil survole. Cette coutume sera conservée pour les autres voyages.
À 13h13 (heure locale), Paul VI descend de son avion à l’aéroport d’Amman, en Jordanie, où il est accueilli par le roi Hussein de Jordanie, qui lui adresse ses souhaits de bienvenue soldes timberland. Le pape répond que sa visite a « un caractère spirituel ». Les patriarches catholiques d’Orient sont eux aussi présents à l’arrivée du Saint-Père.
Sur la route qui le mène à Jérusalem, le pape fait d’abord une première halte au bord du Jourdain à l’endroit où saint Jean-Baptiste donna le baptême à Jésus-Christ.
Puis, le pape fait une second halte à Béthanie, où Jésus ressuscita Lazare.
Arrivant à Jérusalem par la porte de Damas, la voiture du pape est prise d’assaut par des groupes de pèlerins et d’autres voulant l’approcher. Le service d’ordre se trouvant débordé par cet imprévu, aucune cérémonie ne pourra avoir lieu à cet endroit et le pape ne peut prononcer l’allocution qu’il avait préparée.
On fraye à grand peine un passage à la voiture papale, laquelle arrive enfin à la Via Dolorosa, que le Christ gravit en montant au Calvaire.
Là, à travers une cohue indescriptible, Paul VI descend de voiture pour monter cette voie à pied. Il était prévu à l’origine que le pape porte une croix de bois et s’arrête devant chaque station. Il ne put cependant ni porter de croix, ni prier devant chaque station, hormis à la sixième où des sœurs l’accueillirent pour lui faire reprendre son souffle. La cohue est telle que le pape trébuche sur les escaliers de la ruelle. Au terme de ce chemin de croix, le pape arrive au Saint-Sépulcre.
Au Saint-Sépulcre, le pape s’arrête à l’autel dressé à cinq mètres devant le tombeau du Christ. Une file de policiers défile alors devant lui pour parvenir à la sacristie où sont placés les ornements que Paul VI portera pour célébrer la Messe. Le pape parvient enfin à commencer sa messe basse. Soudain, après la consécration, un incident survient : autour de la coupole du saint-sépulcre, à dix mètres au-dessus du tombeau du Christ, un court-circuit enflamme quatre ou cinq gros câbles. Des étincelles jaillissent, et des flammèches courent le long du sanctuaire. Les lumières s’éteignent brutalement et la télévision retransmettant l’événement est brusquement coupée. Impassible, le pape poursuit sa messe à la seule lueur des bougies. Les câbles enfumés sont finalement débranchés et quelqu’un éteint les flammes au moyen d’un extincteur à neige carbonique. Peu après, le pape termine sa messe. Puis, voyant que la lumière était revenu, le pape rétablit l’autorité en dirigeant une prière et une méditation pendant un quart d’heure.
Après la Messe au Saint-Sépulcre, Paul VI se rend à la Délégation apostolique de Jérusalem. Là, il y reçoit Benoît Ier de Jérusalem, patriarche orthodoxe grec de Jérusalem, puis Yeghishe Derderian, patriarche orthodoxe arménien de Jérusalem.
Paul VI se rend ensuite à l’église Sainte-Anne, propriété de la France et où les Pères blancs français ont un séminaire grec melkite. Le pape y reçoit six des patriarches catholiques orientaux ainsi que les évêques catholiques orientaux venus à Jérusalem pour le voir.
Tard dans la soirée, Paul VI se rend à la basilique de Gethsemani, à l’emplacement où Jésus a prié avant sa Passion, en vue d’y célébrer l’Heure sainte. Au cœur de la basilique, il s’agenouille devant la roche de l’agonie tandis que des franciscains lisent un récit de l’agonie du Christ en six langues successives (latin, grec, arabe, arménien, russe et copte). L’assistance récite ensuite le Pater puis le pape, après avoir donné sa bénédiction, échange le baiser de paix avec les cardinaux et les patriarches. Il quitte la basilique à 23h28 pour aller passer la nuit à la Délégation apostolique.
Dès 6h du matin, Paul VI quitte la Délégation apostolique de Jérusalem pour se rendre en Israël (nous sommes avant la guerre des Six Jours). Après avoir franchi la frontière à Taanach, non loin de Megiddo, le pape est reçu par le président de l’État israélien, Zalman Shazar. Dans sa réponse à l’accueil du président, le pape insiste sur le caractère spirituel de son voyage, répétant qu’il vient pour « vénérer les Lieux saints ».
Le cortège pontifical se dirige ensuite vers Nazareth où il arrive à 9h45. Paul VI y célèbre la messe dans la crypte de la basilique de l’Annonciation. L’homélie que le pape y prononce est fortement axée sur la dévotion à la Sainte-Vierge. Après la messe, le pape s’arrête au couvent des franciscains.
Après avoir quitté Nazareth à 11 heures, le pape visite Cana, lieu où le Christ changea l’eau en vin.
Puis, Paul VI se rend à Tabgha, lieu du Tu es Petrus, de la multiplication des pains, où saint Pierre jetait ses filets et où Jésus marcha sur les eaux.
C’est ensuite à Capharnaüm que le pape se rend.
Après Capharnaüm, le pape passe sur le mont des Béatitudes, à l’endroit où le Christ prononça le discours éponyme. Le souverain pontife s’arrête chez des religieuses italiennes.
C’est enfin sur le Mont Thabor, endroit de la Transfiguration, que Paul VI visite.
Le pape rentre à Jérusalem à 18 heures où il est accueilli par le maire de la ville, Mordechai Ish-Shalom. Le pape y visite le Cénacle puis l’église de la dormition. Avant de quitter le territoire israélien, il prononce un discours de départ aux autorités locales et au président Shazar, discours dans lequel il prend la défense de Pie XII, faisant depuis peu l’objet d’une polémique sur son « silence ». Au même moment, au nom du pape, le cardinal Tisserant se recueille au mémorial de Yad Vashem, dans la crypte érigée en mémoire des victimes juives du nazisme ; il allume six cierges en mémoire des six millions de Juifs disparus pendant la guerre.
Paul VI revient en Jordanie par la porte Mandelbaulm.
De retour à la Délégation apostolique, le pape reçoit le patriarche Athénagoras Ier de Constantinople. Il s’agit d’une entrevue historique puisque c’est la première fois depuis 1439 (concile de Florence) que les primats des Églises de Rome et de Constantinople se rencontrent. Les deux hommes multiplient les gestes d’amitié : ils se prennent par la main, se montrent très émus. À l’issue de leurs allocutions respectives a lieu un entretien en français entre les deux hommes ; décision est prise de créer une commission où théologiens catholiques et orthodoxes discuteront sur les questions qui les divisent. À la fin de cet entretien, le pape offre un calice en or au patriarche (symbole de la communion entre les deux Églises voulue par le pape) et ils récitent ensemble le Pater, l’un en latin et l’autre en grec.
La journée se termine par la visite de R. Sargent Shriver, chef du Corps de la Paix américain, qui remet au pape un message du président Johnson. Enfin, le pape reçoit un poliomyélitique de cinq ans, Samir Najjar, qu’il fait asseoir sur le siège même qu’avait occupé Athénagoras quelques minutes plus tôt.
Pour son dernier jour de pèlerinage, jour de l’Épiphanie, Paul VI se rend à Bethléem où l’attend une foule aussi enthousiaste que les jours précédents. Pour éviter la bousculade de la porte de Damas survenue le 4 janvier, des barbelés et des barrières ont été installés. Le pape célèbre d’abord la messe à l’autel des mages contigu à la grotte de la Nativité, au cours de laquelle il prononce une profession de foi puis une allocution orientée vers l’unité de l’Église. Il termine enfin en s’adressant aux chefs d’État du monde entier pour promouvoir la paix.
Après Bethléem, Paul VI retourne à Jérusalem, à la résidence du patriarche orthodoxe de la ville (sur la montagne de l’Ascension, pour rendre au patriarche Athénagoras la visite que ce dernier lui a faite la veille. Le protocole prévoit en effet que tout doit se passer sur un pied d’égalité entre les deux hommes. À la fin de l’entretien, le patriarche offre au pape un encolpion, croix pectorale portant une petite icône karen millen france 2016, symbole de l’autorité épiscopale chez les orthodoxes. Le pape n’hésite pas à le porter autour du cou. Puis les deux hommes lisent un passage de l’Évangile selon Jean, alternant le latin et le grec. Enfin, à l’initiative du pape, le patriarche et lui-même bénissent ensemble l’assistance.
Puis, le pape rend visite au patriarche arménien Yeghishe Derderian.
Le souverain pontife se rend ensuite à la résidence du patriarche latin de Jérusalem. Dans l’église du Nom du Christ jouxtant cette résidence, il reçoit le clergé latin ainsi que les religieuses.
Avant de quitter Jérusalem, Paul VI rend visite à un paralytique, Mathia Khalil Nathan, voulant embrasser en lui tous les malades de Jérusalem.
Ensuite, le grand mufti lui apporte le grand salut de la population musulmane.
Le pape quitte Jérusalem à 12h30 pour Amman où, après un arrêt sur le bord de la Mer Morte, il est de nouveau accueilli par le roi Hussein de Jordanie où des mots d’adieu sont échangés par les deux hommes. Avant de quitter la Terre sainte, le pape fait envoyer quelque deux cent quarante télégrammes aux responsables des communautés non catholiques ayant des observateurs au Concile, aux chefs d’État du monde entier et aux responsables des principales organisations internationales.
Paul VI prend enfin l’avion qui le ramène à l’aéroport de Rome Fiumicino vers 19h, où il est de nouveau accueilli par le président Antonio Segni. Enfin, à 21h30, le pape accueille les vœux du Sacré Collège exprimés par son doyen, le cardinal Eugène Tisserant.

VM Motori

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VM Motori S.p.A. est une entreprise industrielle de moteurs Diesel et une des rares entreprises qui produise exclusivement des moteurs Diesel, implantée à Cento, dans la province de Ferrare dans le nord de l’Italie.

Les deux associés Claudio Vancini et Ugo Martelli ont fondé leur entreprise en 1947. Ils utilisèrent la première lettre de leur nom respectif pour désigner leur nouvelle société : V.M.
La réussite va venir très rapidement avec leur premier moteur, un diesel injection directe refroidi à l’air. Ce sera d’ailleurs le premier moteur italien de ce type. Il ne tardera pas à s’imposer car les industriels recherchaient un moteur de ce type : simple, pas très cher, fiable et consommant bien moins que les autres moteurs diesel à injection indirecte de puissance équivalente. La production se développa à un rythme très rapide car sa réputation ne tarde pas à faire le tour des pays industrialisés.
En 1970, la société « Stabilimenti Meccanici Triestini », une coentreprise entre les groupes SNIA et Finmeccanica, qui était à cette époque une division de la très puissante holding publique italienne IRI, spécialisée dans la production de machines pour la réalisation de fibres textiles, connait une crise du secteur. Finmeccanica rachète la totalité de la société et négocie avec la toute jeune VM Motori qui portera à la fusion des deux entités avec l’absorption de SMT par VM, avec la constitution d’une nouvelle société Stabilimenti Meccanici VM S.p.A. disposant de deux usines, celle de Cento pour la production de moteurs diesel à usage industriel et le second à Trieste pour la production de moteurs marins et de groupes électrogènes. Finmeccanica, via sa maison mère IRI, détiennet la majorité du capital de VM et la société est intégrée dans le groupe IRI-Finmeccanica. Elle y restera un acteur important jusqu’en 1989.
VM Motori a toujours assuré la conception et la fabrication de ses propres moteurs Diesel à injection pour des utilisations les plus diverses. Initialement destinés aux secteurs industriels, agricoles et maritimes, c’est à partir de la moitié des années 1970, que VM proposera une nouvelle famille de propulseurs de conception avancée qui trouvera des applications immédiates dans le secteur automobile. C’étaient les premiers moteurs turbo-Diesel rapides sur une voiture sportive construite en série au monde.
Ces moteurs ont permis à VM Motori d’asseoir définitivement sa réputation de grand motoriste et de se faire connaître du grand public.
VM Motori est créée à Cento dans la province de Ferrare, à côté de Bologne, en Italie, par Vancini et Martelli d’où l’acronyme VM. Située dans une région connue pour sa richesse en entreprises de mécaniques comme Ferrari, Lamborghini, Maserati, Ducati, etc., VM dépose le brevet du premier moteur Diesel italien et un des premiers mondiaux, avec refroidissement par air et à injection directe.
Les capacités de production de la première usine sont rapidement saturées et un nouveau site industriel est inauguré. Une attention particulière est portée à la division Recherche & Développement, ainsi qu’au laboratoire attenant.
L’activité de l’entreprise continue à un rythme important. La société procède à une fusion absorption avec les “Stabilimenti Meccanici Triestini” de Trieste. C’est ainsi que naît la société “Stabilimenti Meccanici VM SpA” avec deux sites de production, l’un à Cento et l’autre à Trieste, dans lesquels sont répartis les différentes gammes de production.
Parmi les moteurs fabriqués dans l’usine de Cento, on trouve la nouvelle série HR, avec préchambres, refroidis par eau, suralimentés et avec un régime moteur élevé pour l’époque : 4 200 tr/min. Ce sont ces moteurs qui seront montés sur des automobiles dès la fin des années 1970 après le premier choc pétrolier.
Au Salon automobile de Francfort de 1979, Alfa Roméo présente la première voiture équipée d’un moteur Diesel produit par l’usine de Cento : une Alfa Romeo Alfetta. À partir du milieu des années 1980, le secteur des moteurs Diesel pour automobiles est devenu une branche très importante pour VM, ce qui lui a permis de rester un des motoristes les plus affirmés du secteur et faire face à une concurrence toujours plus forte liée aux regroupements des constructeurs au niveau mondial.
Le groupe britannique British Leyland choisit les moteurs VM pour équiper les modèles Range Rover, Rover SD1 et Rover 800.
Finmeccanica, la section mécanique de la holding publique italienne IRI, décida de céder VM Motori, considérant que la production de moteurs Diesel n’était plus stratégique. En décembre 1989, avec une opération de LBO, la direction, s’appuyant sur la banque Midland Montague, VM Motori redevient une société de droit privé, avec un seul site de production à Cento.
Au mois de janvier, à Milan, VM Motori présente un moteur révolutionnaire pour l’époque, appelé Turbotronic, qui en plus de la suralimentation utilisait l’électronique pour le contrôle de la combustion. Avec le Turbotronic le moteur diesel le plus “propre” du monde était né. Il sera fabriqué par VM Motori pendant plus d’une décennie et équipera les véhicules des principaux constructeurs mondiaux comme Ford, Chrysler, General Motors, Rover, Alfa Romeo et bien d’autres.
L’activité de VM Motori provient à 75 % du secteur automobile. La société représente une proie facile pour certains financiers et en janvier, VM Motori est rachetée par Detroit Diesel Corporation, groupe américain spécialiste dans le Diesel, qui représente un des majors aux États-Unis mais dont la technologie comparable à celle de VM lui fait défaut. Ayant gardé une large autonomie décisionnelle, la société peut poursuivre sa politique de recherche et développement et trouve un nouveau client important en Chrysler à qui VM Motori fournit depuis cette époque l’essentiel des propulseurs Diesel 2,5 litres pour les gammes Voyager et Cherokee.
Un nouveau moteur turbodiesel trois-cylindres de 1,5 litres a été développé par VM Motori, le R315 SOHC. Il comporte un simple arbre à cames en tête, quatre soupapes par cylindre et l’injection directe common rail. Il a été conçu spécialement à la demande du constructeur sud-coréen Hyundai. Il est fabriqué sous licence en Corée et est monté sur les modèles Hyundai Accent, Hyundai Getz et Hyundai Matrix commercialisés de 2001 jusqu’à la fin de 2009 karen millen france 2016.
L’entreprise vend également ses produits hors secteur automotive, comme les moteurs marins, pour l’énergie ou la défense. MTU Friedrichshafen, un fabricant allemand de moteurs diesel, détient les droits exclusifs de vente pour VM Motori des moteurs “off road” en dehors de l’Italie.
VM Motori, suite à la reprise de Detroit Diesel Corporation par Daimler AG, est intégré dans le groupe DaimlerChrysler (à l’époque les deux constructeurs avaient fusionné).
Une nouvelle répartition du capital de VM Motori est opérée : 51 % Penske Group et 49 % à DaimlerChrysler. Avec une capacité de 80 000 moteurs par an et un millier de salariés, VM Motori dispose d’une usine de 85 000 m2, dont 50 000 couverts, et développe toujours en son sein les moteurs de la prochaine génération.
GM Daewoo a acheté une licence pour la fabrication des moteurs diesel common rail R 315 et RA420 SOHC de 1,5 litres et 2,0 litres. Une usine spécifiquement dédiée à la production de ce moteur a été construite en 2004 et 2005, et a commencé la production en 2006. La version 2,0 L diesel est montée sur la Daewoo Winstorm aussi commercialisée sous les marques Chevrolet Captiva et Opel Antara, la Daewoo Lacetti ou Chevrolet Lacetti, la Daewoo Tosca ou Chevrolet Epica et la Chevrolet Cruze.
La dernière version “TX4” des fameux Taxicabs produite par London Taxis International bénéficie du moteur diesel R425 DOHC de 2,5 L VM Motori.
Après la séparation judiciaire de Daimler AG et de Chrysler aux torts de l’allemand qui a conduit Chrysler à la faillite, Daimler AG vend le restant de sa participation dans VM Motori à l’américain Penske.
VM et Jeep escaladent les montagnes du Nevada : VM Motori équipe désormais le dernier modèle Jeep Wrangler avec le turbo-Diesel de 2,8 l de 177 ch fabriqué à Cento.
GM veut acheter 50 % de VM Motori : General Motors a annoncé avoir signé un accord pour créer une coentreprise avec Penske Corporation pour la reprise de 50 % du capital de VM MOTORI S.p.A. GM veut ainsi introduire les moteurs Diesel aux États-Unis.
Le groupe italien Fiat a mis la main en 2009 sur Chrysler en faillite à cause de la mauvaise gestion de Daimler AG. Fiat Powertrain Technologies rachète la participation de l’américain Penske Corporation et devient l’actionnaire référent de VM Motori. Fiat veut équiper toute la gamme Chrysler avec le V6 Diesel VM (A630 DOHC), en remplacement des anciens moteurs Mercedes-Benz ainsi que ses propres modèles hauts de gamme à venir Fiat, Lancia, Alfa Romeo et peut être aussi Maserati. Ce moteur équipe les modèles Lancia Thema (2011) et Lancia Voyager ainsi que les nouveaux modèles Jeep 2011.
Fiat rachète à GM sa part dans VM Motori. Fiat en devient l’unique actionnaire et l’intègre dans sa division powertrain FPT. VM équipe en particulier avec ce nouveau V6 Diesel 3,0 le Jeep Grand Cherokee et les nouvelles Maserati Ghibli et Quattroporte chaussures timberland.
Les premières utilisations du nouveau moteur A 630 DACT sont le Grand Cherokee WK2 et les Ram 1500 (2014) Eco-Diesel, le même moteur monté aussi sur la Maserati Ghibli III. Ce moteur a remporté plusieurs prix, dont celui du meilleur moteur de 2014,.
Les informations techniques ci-dessous sont essentiellement tirées de l’encyclopédie Quattroruote – Tutte le Auto del Mondo et des fiches techniques des moteurs sur le site de VM Motori.
Le premier moteur diesel 3 cylindres en ligne VM (alésage x course : 92 x 89,2 mm) fut le 318 OHC à injection indirecte, lancé en 1985. Avec une cylindrée de 1 779 cm3 et 2 soupapes par cylindre, il développait 72 ou 84 ch. Il dérivait du moteur 425 OHV, le premier de la gamme VM, auquel il avait été supprimé un cylindre pour réduire la cylindrée. Il a équipé les Alfa Romeo 33. Dans sa version turbocompressée avec intercooler HR 392 SOHC, il développait 94 ch.
C’est le seul moteur à 3 cylindres encore actuellement en production. Conçu à la demande spécifique de Hyundai, c’est un moteur dont la cylindrée est de 1 493 cm3 et dispose de 2 niveaux de puissance : 82 et 108 ch. il est produit sous licence en Corée du Sud chez Hyundai.
Il a équipé les modèles suivants :
C’est la famille la plus nombreuse de moteurs dont les plus anciens étaient à injection indirecte et à partir de 2000, à injection directe common rail. On trouve plusieurs combinaisons, simple arbre et double arbre à cames, en tête ou latéral.
C’est le plus ancien des moteurs VM à usage automobile de grande diffusion. Un moteur 2,0 L de 1 995 cm3, 4 cylindres en ligne et 2 soupapes par cylindre, injection indirecte SPICA – super carré avec alésage x course de 88,0 x 82,0 mm. Ce moteur a été développé pour Alfa Romeo en 1979, développant 82 ch / 60 kW à 4.300 tr/min et 162 Nm à 2 300 tr/min, est également connu sous les labels VM80A et VM4 HT. VM Motori et Alfa Romeo appartenaient au même groupe Finmeccanica.
Il a équipé les modèles suivants :
Moteur diesel 2.4 L de 2 393 cm3 – 4 cylindres en ligne avec 2 soupapes par cylindre et injection indirecte – alésage x course : 92,0 x 90,0 mm. Ce moteur a également été nommé VM81A ou VM4 HT 2.4. Au début, le compresseur utilisé était un KKK 24 remplacé ensuite par un KKK 16.
La distribution vilebrequin/arbre à cames est assurée par une cascade de pignons, et non pas une chaîne ou une courroie crantée de distribution.
Il a équipé les modèles suivants :
Moteur diesel 2,5 L de 2 499 cm3 – 4 cylindres en ligne avec 2 soupapes par cylindre, injection indirecte. Alésage x course : 92,0 x 94,0 mm. Le moteur est aussi été désigné sous la cylindrée 2 500 ou 2 499 cm3 selon comment l’on arrondissait les 2 499,5 cm3 de sa cylindrée. Ce moteur a été aussi dénommé HR 492, signifiant quatre cylindres de 92 mm de diamètre. La distribution vilebrequin/arbre à cames est assurée par une cascade de pignons, et non pas une chaîne ou une courroie crantée de distribution.
Il a équipé les modèles suivants :
Ce moteur a également été utilisé dans les Toyota Land Cruiser, Toyota Hilux et Opel Frontera.
Entre 1997 et 2001, ce moteur a été fabriqué sous licence par “Detroit Diesel Motores do Brasil” dans son usine de Curitiba, Parana, Brésil. L’usine a été ensuite été vendue à Perkins après que la production locale du Dodge Dakota ait été arrêtée.
C’est le moteur 425 OHV équipé du système d’injection directe de carburant pour des émissions plus propres.
Moteur diesel 2,5 L de 2 499 cm3 – 4 cylindres en ligne avec injection directe à quatre soupapes par cylindre et à rampe commune common rail). Également disponible avec turbocompresseur à géométrie variable (VGT) avec une puissance de 163 ch / 120 kW.
Il a équipé les modèles suivants :
Une version déclassée de ce moteur dont la puissance a été ramenée à 100 ch a été choisie en 2006 pour la nouvelle génération de l’emblématique London Taxi TX4.
Moteur 2,0 L de 1 991 cm3 – 4 cylindres en ligne avec injection directe à quatre soupapes par cylindre et à rampe commune. Produit sous licence par GM Daewoo.
Il a équipé les modèles suivants :
Le moteur R 428 DOHC est le R 425 DACT dont la cylindrée a été portée de 2,5 L à 2,8 L – 2 766 cm3.
Il a équipé les modèles suivants :
C’est une évolution du R 428 DACT avec système d’injection à rampe common rail à 1 800 bars et injecteurs piézo-électriques.
Il équipe les modèles suivants :
Le premier moteur automobile VM à 5 cylindres a été créé en 1983. C’était un moteur de 2 494 cm3 développant 105 ch avec un couple de 206 Nm à 2.400 tr/min équipant l’Alfa Romeo Alfa 6 2.5 Turbodiesel. Il était issu de la même conception modulaire que le premier 4 cylindres de 1 995 cm3 qui équipait les Alfa Romeo Alfetta et Giulietta en lui ajoutant un cylindre. Un an après la mise en fabrication de ce moteur, VM présentait le 4 cylindres de 2 393 cm3 qui équipera l’Alfa Romeo 90 d’une puissance de 110 ch mais avec une consommation moindre. Avec l’arrêt de la fabrication de l’Alfa 6 en 1987, VM ne produira plus de nouveaux moteurs à 5 cylindres jusqu’en 1999. Celui-ci resta en fabrication pour équiper le Toyota Land Cruiser BJ73 avec le moteur VM66A 5 cylindres durant les années 1987-88. Actuellement plus aucune voiture commercialisée dans le monde n’est équipée d’un moteur VM 5 cylindres.
Moteur 2,5 L de 2 494 cm3, 5 cylindres en ligne avec deux soupapes par cylindre et injection indirecte Spica. Alésage x course 88,0 x 82,0 mm. Ce moteur est une version à cinq cylindres du moteur 2 litres HR488 et utilise un turbocompresseurs KKK.
Il a équipé les modèles suivants :
Ce moteur 531 OHV est un 425 OHV avec un cylindre supplémentaire, 3.1 L de 3 125 cm3, 5 cylindres en ligne avec deux soupapes par cylindre et injection indirecte. Le R 531 OHV sera la version à injection directe common rail.
Il a équipé essntiellemnt le modèle suivant :
Ce moteur est le 531 OHV avec un cylindre supplémentaire, 3,8 L de 3 749 cm3, 6 cylindres en ligne avec deux soupapes par cylindre et injection indirecte.
Il a équipé les modèles suivants :
Ce moteur est un 638 OHV équipé de l’injection directe common rail.
Ce moteur est l’évolution du R 638 OHV dont la cylindrée a été portée de 3.8 L à 4,2 L – 4 164 cm3. Il a été le premier moteur VM Motori a adopter l’injection directe.
Il a équipé le modèle suivant :
Moteur 2,9 L de 2 935 cm3 V6 avec double arbre à cames en tête et quatre soupapes par cylindre, injection directe common rail.
Développé spécialement pour General Motors, sa production s’est arrêtée à la fin de l’année 2008 après que Cadillac ait décidé de quitter le marché européen et que Saab, l’ancienne filiale de GM, ait été mise en vente. GM n’avait pas d’autres utilisations de ce moteur.
Moteur 3.0 L de 2 987 cm3 V6 avec double arbre à cames en tête et quatre soupapes par cylindre, injection directe common rail. C’est une variante pour se conformer aux normes d’émissions de CO2 en Amérique du Nord (ALENA). Il est aussi connu sous le nom de code L630 DACT et commercialisé dans les modèles Chrysler sous le label EcoDiesel.
Il équipe les modèles suivants :

242nd Training Centre

The 242nd Training Centre of the Airborne Forces (242 TC VDV) is a brigade-sized training formation of the Russian Airborne Troops.
To prepare sergeants and junior specialists for airborne units in accordance with a directive of the Commander Soviet Ground Forces, the 4th Training Airborne Division was formed in July–October 1960 in Ostrov and Cheryokha, in Pskov Oblast. Division personally formed while Deputy Commander of Airborne Troops, Lieutenant-General Vasily Margelov. The formation’s birthday is 17 September.
The vast majority of officers had experience in training units of the liquidated at the same time, the regimental schools, 131 officers – from the participants of the Great Patriotic War.
The division consisted of three training Airborne Regiments; 301st and 304th Training Airborne Regiments – Ostrov, 302 – Cheryokha/Череха, a training artillery regiment (1120th, Ostrov) and other units.
The division’s regiments were the heirs of the regiments with the corresponding WWII numbers: 301st and 304th were part of the 100th Guards Airborne Division/Rifle Division, аnd the 302nd had been part of the 98th Guards Airborne Division/Rifle Division. However, for unclear reasons, the division was soon renamed the 44th. Also the regiment numbering changed: instead of mackage sale, respectively, the 302nd and 304th, the 226th and 285th regiments appeared (no longer associated historically with the VDV).
While it was not clear whether the division was formed as a Guards formation, when it became the 44th, it was not just not a Guards formation, but the only non-Guards formation in the Soviet Airborne Forces. The regiments were not Guards units either.
In September 1961, available stocks, weapons, military equipment, and the bulk of the division were moved to the Lithuanian SSR. The Divisional Headquarters and the 301st Regiment were established at Gaižiūnai, the 304th Regiment at Rukla (8 km south-east of Jonava), and the 1120th Training Artillery Regiment in the city of Prienai (28 km south of Kaunas). Apparently, after the relocation, the division and its regiments were renumbered. The division thus became the 44th Airborne Ovruch Red Banner Order of Suvorov and Bogdan Khmelnitsky Division (44 воздушно-десантная Овручская Краснознаменная орденов Суворова и Богдана Хмельницкого дивизия). This apparently meant the division had inherited the honours of the wartime 4th Guards Airborne Division, which was given the title ‘Ovruch’ in November 1943. The 4th Guards Airborne Division, formed from the 1st Airborne Corps at Moscow in December 1942, fought at Kursk, Orel, Zhitomir, Korsun, Targul Frumos 2016 free people clothing, Debrecen, and Budapest. Of the old airborne division in Cheryokha remained only the 226th Training Airborne Regiment which stayed there until 1969, when it was also transferred to Lithuania.
On 1 December 1987 in accordance with the order of the Ministry of Defence of the Soviet Union of 18 August 1987, the 44th Training Airborne Division was renamed the 242nd Airborne Training Centre. In accordance with the directive of the Defense Ministry on 13.11.92, the Airborne Training Centre was removed from the Republic of Lithuania to Omsk in Russian territory. Shortly after the relocation, the 301st Training Airborne Regiment was disbanded, and the 1120th Training Artillery Regiment was moved to Ishim in Tyumen Oblast. The training centre headquarters is currently located in the village of Svetloe (‘Bright’) in the Omsk Oblast. In the years since its relocation to Omsk the formerly division-sized formation has shrunk to the size of a brigade.
Michael Holm reports the Centre disbanded on 30 November 2009, Meanwhile, media reports of the collapse of a barracks indicate the training centre remains in operation under the command of Colonel Oleg Ponomarev.

Kristine Cathrine Ploug

Kristine Cathrine Ploug (née Altenburg) (1760–1837), known as Aunt Ploug (Faster Ploug in Norwegian), was a relative of playwright Henrik Ibsen, cited as the influence of some of the characters in his plays herve leger online, such as The Rat-Wife in Little Eyolf. She was a sister of Johan Andreas Altenburg, Ibsen’s maternal grandfather, and as such the aunt of Marichen Altenburg and great-aunt of Henrik Ibsen 2016 free people clothing. She lived with her brother from around 1799, following the death of her husband 2016 free people clothing, and after Johan Andreas Altenburg’s death, she lived with the Ibsen family. She died at Venstøp in 1837.
Ibsen scholar Oskar Mosfjeld describes her as an eccentric. The Ibsen children were said to be afraid of her due to her odd behaviour. Today, it is considered likely that she suffered from dementia due to advanced age.
She was portrayed by Cecilie Graasvold in the play Rotte på loftet, and by Wenche Foss in the NRK television miniseries En udødelig mann.
Kristine Cathrine Altenburg was baptized on 17 September 1760 in Holla, and her parents were Diderik Altenburg (1719–1766) and Marichen Johansdatter Barth (1737–1769). Diderik Altenburg was the manager of a sawmill. Both her parents died early, and her mother was married for a second time in 1767 to (Fredrich) Engebreth Christopher Blom Bertelsen Bomhoff.

Blasonamiento

En heráldica, el blasonamiento, en su sentido más frecuente, es la acción de leer (describir), y aun descifrar las armas. Esta lectura se ejecuta según un orden muy riguroso, que en principio y según unas armas dadas, debería corresponder un texto y sólo uno. Para las armas simples, la práctica confirma bastante bien este principio. En cambio, desde el momento en que las armas se complican, se pueden encontrar bastantes versiones sinónimas.
En su sentido más extendido, el blasonamiento describe el conjunto de armerías. En este caso, salvo el escudo obligatoriamente descrito primero, el orden de citación es más fluido.
Si el escudo acompañado de sus ornamentos, es la representación gráfica de las armerías, el blasonamiento es su representación verbal.
Nacidos de la práctica en los torneos, los heraldos (que darían su nombre a la heráldica) y de la necesidad de constituir verdaderos anuarios (los armoriales) con la doble función de recoger identidades y de depósito de exclusividad, en una época donde la ilustración, sobre todo en color es una empresa de larga duración, el blasonamiento se desarrolla como una verdadera lengua, con vocabulario y sintaxis, lleno de rigor y precisión, permitiendo describir rápidamente y sin ambigüedad los blasones más complejos.
La identidad heráldica, estando por mucho tiempo limitada a los elementos portados por el escudo, el blasonamiento se contenta frecuentemente con no describir más que aquello que estaba en el mismo ya que los ornamentos no tomaron importancia sino tardíamente y el blasonamiento completo busca integrarlos.

La constitución es el hecho de crear un blasón particular con todas sus características.
Las armas bien constituidas deben ser a la vez fáciles de blasonar (es decir de describir) y de componer (es decir de representar). Ellas deben también ser conforme a la estética heráldica general. Los tres criterios no conducen a juicios absolutos e inamobibles, sino a identificar, sino a identificar en qué peca una composición y sus vías de mejoramiento.
Descripciones lógicamente correctas, pueden llevar a representaciones ilegibles, principalmente cuando los detalles resultan muy pequeños. Se puede así imaginar un blasón “de vero reticulado de armiño y clavado del campo”, todo es comprensible pero es imposible representarlo correctamente. Los detalles deben siempre mantenerse suficientemente completos para que su esmalte pueda ser representado por líneas en las representaciones grabadas.
Composiciones que no son posibles (o fáciles, o evidentes) de blasonar son también mal constituidas. Es el caso de numerosas “armas modernas” de países o de municipios, que integran en sus escudos imágenes, aun cuando son más estilizadas, que no están construidas siguiendo la lógica del blasón, sino una lógica de difusión publicitaria (ver las “armas” de Manaos en Brasil por ejemplo). Por estas razones las composiciones pueden, poco o mucho, presentar una analogía con los blasones (logotipos, banderas, letreros viales lady dior, timbres postales, etcétera) y son raramente legibles en términos heráldicos.
En fin, la constitución no debe alejarse demasiado del uso heráldico corriente y debe evitar, por ejemplo, inscribir divisas sobre el escudo mismo o componer cuadros demasiados complejos.
Así, las armas de Lieja son bastante típicas de una heráldica tardía, que tiende a estar mal constituida. Sin embargo se pueden blasonar sin mucha dificultad: “De gules al perron alzado, soportado por tres leones en tres grados, montadas de una piña de pino, cimada de una cruz paté, el todo de oro, acompañada de una L y G mayúsculas de lo mismo”. La mala constitución de estas armas lleva a dos tipos de defectos:
El heraldista no describe al mismo nivel de detalle dependiendo qué es lo que haga blasonar las armas o especificar o describir una representación particular de las armerías.
En la composición de un blasón, es normal seguir las prácticas estilísticas de tal o cual región, aun para satisfacer las indicaciones particulares del titular. Por el contrario, cuando se trata de describir el blasón correspondiente, el heraldista debe ejercer una censura fuerte y separar de su descripción todo eso que no forme parte de la naturaleza esencial de las armas sino a su representación particular. Es significativo que un león sea representado sin pelo en las patas, la cola fuera en lugar de adentro, levantada o entre las piernas, la cabeza volteada a la derecha o a la izquierda, la pata levantada o no. Cuando hay duda bolsos dior, es preferible mencionar esta originalidad cuando se trata de describir la representación, pero se debe rehusar el considerar como un signo significativo suficiente para distinguirla de las armas del vecino.
El blasón (es decir la descripción de las armerías) utiliza un lenguaje heráldico técnico, convencional y preciso. Inicialmente hecho por los heraldos en lenguaje corriente de la época, la descripción heráldica se encontraba fijada en su sintaxis y su vocabulario. Lo que ha conducido a algunos a juzgar a la lengua heráldica ensombrecida de un cierto manierismo y en el culto de distinciones excesivas (jerga heráldica). Los términos raros describiendo armas antiguas con figuras extrañas pueden aparecer artificiales y condenables en armas de composición más reciente.
La lengua heráldica sigue la regla llamada “de los 80-20”: con un pequeño número de términos (una cinquentena ropa de fútbol barata, siendo menos del 20% del vocabulario especializado), se puede describir correctamente cerca del 80% de las armerías conocidas; un esfuerzo de algunas horas basta para aprender a blasonar correctamente las armas más corrientes. Las descripciones que figuran en los documentos antiguos utilizan evidentemente el vocabulario y las maneras de la época. Para dominar esta lengua heráldica, se debe conocer el significado de términos especializados o de variantes raras: nada pemitirá a un lector moderno, aun si es razonablemente culto, adivinar en la lectura qué es “de sable a un águila de sinople encendida y armada de gules”. Se puede pensar, dejando un poco el tema de lado, que no hay razón para expresarse de manera hermética, cuando parece también preciso e infinitivamente más claro decir, de manera estrictamente equivalente, que las armas son “negras con un águila verde, con los ojos y las garras rojas”. Esta aparente significación no hace más que complicar el lenguaje porque el empleo de “rojo” no dispensa conocer el más exacto “gules”.
Pieza principal y único elemento de identidad de las armerías, el escudo es el primer elemento descrito en el blasonamiento, el cual se limita, usualmente, a esta descripción, sea porque las armas descritas no tienen más que este elemento, sea porque los ornamentos exteriores no aporten nada significativo.
El primer componente del escudo a describir es el campo. El cual puede ser simple o compuesto.
Se enuncia el color del campo y después se describen los cargos: De gules al chevrón de oro (Les Essarts). Un campo no cargado se conoce como “llano”. (A la derecha: de armiño llano que es de Bretaña).
Se anuncia la partición, después cada “cuartel” con la necesidad de su orden de aparición: en el primero, en el segundo…etcétera: cuartelado en sotuer: en el primero de azur al donjón de plata, el segundo de gules al racimo de uvas, tallado y hojado de plata, en el tercero de gules al dextrocero de plata con el índice puntado, vestido de azur sembrado de flores de lis de oro, del cual caen dos gotas también de plata, en el cuarto de azur a tres flores de lis de oro mal ordenadas (a la izquierda, Écrouves). Si dos cuarteles son idénticos, lo que es frecuente, son descritos juntos en el momento de la aparición del primero de los dos: Cuartelado, en el primero y el cuarto de gules a la cruz de plata, en el segundo y el tercero palados de oro y de gules de seis piezas. (a la derecha, Bonneville)
Toda vez, si está cargado, que los cargos se blasonan como “brochantes” sobre el campo compuesto: Burelado de plata y de sable a los dos cirios de oro encendidos de gules pasados en sotuer brochante sobre el todo. (a la derecha Ognéville)
Después del enunciado del campo, se enumeran los cargos, que pueden ser piezas o muebles, comenzando, si es que los hay diferentes, por aquellos que aparecen como principales, por ser los más centrales, de tamaño más importante o simplemente el más significativo.
Una pieza es introducida con el artículo definido: De plata a la faja de gules (a la izquierda, Rosny-sur-Seine).
Si la pieza presenta particularidades de forma, estas son descritas antes del color. Si la pieza está ella misma cargada, ésta se blasona después. Ej: de armiño al jefe encajado de gules cargado de una concha de oro (a la derecha, Mortrée)
Un mueble es introducido con un artículo indefinido (no es una pieza del escudo): de plata con una rosa de gules (a la izquierda, Pacy-sur-Eure).
Si el mueble presenta particularidades (de forma, de postura, etcétera), debe ser blasonado con los términos específicos (a menudo con participios). Los muebles pueden también estar cargados, aunque esto sea más bien raro. ej.: de gules con una estrella de ocho puntas de oro cargada de un águila bicéfala de sable, membrada, bocada y diademada del campo (a la derecha, Marqués de Sade)
Nótese de cualquier modo que las piezas raras concernientes cambian de nombre al volverse muebles: la cruz se vuelve cruceta, el sotuer se vuelve flanquís, el escusón se vuelve escudete…
Aclaración general: la regla del uso del artículo definido o indefinido es poco seguida, lo que no presenta ningún problema.
Después de anunciar el cargo principal y su descripción completa, incluso todo lo que lo carga a él mismo, se procede a la descripción de los cargos secundarios que eventualmente le acompañan sobre el mismo campo.
Se blasonan los ornamentos exteriores después del escudo, yendo del primer plano al último y del escudo hacia el exterior, pero este orden no ha sido rigurosamente fijado.
Los ornamentos exteriores (tocados, collares y cordones, tenantes y terraza, mantos, banderas, armas, bastones, cetros y manos de justicia, llaves, cruces, divisas, lambrequines, etcétera) rodean el escudo para formar las armerías completas y precisan, a veces, los atributos del titular (su rango o su función).
Estos ornamentos exteriores pueden ser muy variados, y se describen normalmente con el mismo lenguaje que el del escudo. Por otro lado, el rigor es mucho menos en el exterior del escudo que en el interior y esto se aplica también al lenguaje usado, que debe adaptarse a todas las fantasías, lícitas en esta parte de las armerías.
Como para el escudo, las reducciones son un requisito: así para las armerías que lleven banderas, es teóricamente posible describir cada una, sin embargo es más claro y más simple indicar la presencia de banderas “de Francia”, “de Alemania” y “Polonia”, en lugar de hacer una descripción individual.
Algunas figuras son específicas de los ornamentos exteriores (banderas y mantos), pero en principio todos los otros ornamentos exteriores pueden figurar en las armerías.

Chojin Barom 1

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Chojin Barom 1 est une adaptation live de 1972 du manga Barom one de Takao Saito. Le drama a été produit par la Toei et diffusé tous les samedis entre 19h30 et 20h sur Yomiuri TV entre le 2 avril et 26 novembre 1972.
On reprend le concept de la transformation du manga, puis le méchant et on met le tout dans un concept traditionnel de Sentai ou plutôt de Henshin Hero avec des combats contres des sbires chaussures timberland, puis enfin les boss de Gomon, une ombre géante. L’histoire et le design original de l’animé ont totalement changé.
Contrairement à l’animé Barom one (2000), Barom peut parler.

Il y a longtemps, le combat entre une force du mal timberland pas cher, Kopuu et celle de la justice connue Dolge, a commencé dans l’univers. On remarquera que dans la série Barom one (2000), Kopuu est le bien et Gomon le mal.
Après de longues année, Kopuu arrive sur Terre qui veut contrôler en employant ces Doruge Kaijin (mutants de Doruge) et ces soldats Antmen. Mais, Dolge doit trouver deux jeunes terriens avec assez de puissance et contenant au moins 200 Baroms. Il les trouve en ces jeunes enfants : Kentaro Shiratori, qui excelle dans la vie scolaire, et Takeshi Kido, qui est très sportif. Ensemble, ils formeront Barom 1 et combattront les Doruge Kaijin de Kopuu.
Pour les aider dans leur mission, Dolge leur fournit le Barom-Bopp, un petit dispositif qui alerte les jeunes toutes les fois que les forces de Kopuu sont sur le point d’agir. Le dispositif qui peut se transformer en véhicule personnel de Barom 1 karen millen france 2016, Mach Road pour poursuivre le Doruge Kaijin.

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